Schulkooperation

Volksbank Wilferdingen-Keltern: Partner der Region - Partner der Schulen

„Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.“ - So lautet der Kernsatz der genossenschaftlichen Kommunikationslinie. Noch immer beenden fast 40 Prozent der Jugendlichen ihre Schullaufbahn, ohne einen konkreten oder realistischen Berufswunsch zu haben. "Die jungen Menschen müssen daher frühzeitig an die Zeit nach der Schule herangeführt und bei der anstehenden Berufswahl unterstützt werden. Es ist wichtig, dass jeder Einzelne seinen eigenen Antrieb findet.", so Ausbildungsleiterin Samantha Steffen.

Deshalb geht die Volksbank Wilferdingen-Keltern als größte Genossenschaftsbank in der Region zwischen Karlsruhe und Pforzheim bewusst einen offensiven Weg und macht als „Partner der Region“ den Schülern für ihre Berufswahl "den Weg frei". "Um die Schüler in unserer Region nachhaltig zu unterstützen, haben wir mit acht Schulen aus unserem Geschäftsgebiet Kooperationsverträge geschlossen", berichtete Steffen. Grundlage dafür ist die „Vereinbarung der Landesregierung Baden- Württemberg" über den Ausbau von Bildungspartnerschaften, die 2008 mit Vertretern der Wirtschaft geschlossen wurde. Sie hat zum Ziel, dass jede Schule in Baden-Württemberg eine betriebliche Partnerschaft aufbaut.

In einer, durch die Volksbank veranstalteten Pressekonferenz wurde die Öffentlichkeit ausführlich über das Engagement und die Vertragsform Schulkooperation informiert. Der Präsident der IHK Nordschwarzwald, Herr Thost, lobte im Kreise der anwesenden Bürgermeister der einzelnen Schulorte, der jeweiligen Schulleiter und des zuständigen Leiters der Agentur für Arbeit aus Pforzheim das kompetente Engagement der Volksbank. Ganz konkret beinhalten die Schulkooperationen jährlich fixierte Bildungsmaßnahmen. Aus dem Angebot der Bank entscheidet jede Schule individuell, was sie nutzen möchte. Themen wie Bewerbercoachings, Schuldenfalle oder Altersvorsorge werden dabei gerne nachgefragt.

Ergänzend hebt Frau Steffen die loyale und nachhaltige Bildungspartnerschaft hervor: "Wir legen sehr großen Wert darauf, dass bei allen Kontakten mit den Schulen die Zusammenarbeit und Förderung im Vordergrund steht und diese nicht für Werbung und einseitige Einflussnahme missbraucht werden. Wir sehen die Schule als neutralen Raum, in dem wir Kontakt mit Lehrern und Schülern haben und diese gezielt im Hinblick auf die Zeit in und nach der Schule bestmöglich unterstützen."