Thomas Kröner

Geschäftsstellenleiter in Söllingen

Mit unserer Mitarbeitervorstellung möchten wir der Region ein Gesicht geben. Denn unser Slogan "Partner der Region" bedeutet für uns auch, die Menschen vorzustellen, die sich täglich für die Bank und für Sie einsetzen.

Diesen Monat stellen wir Ihnen Thomas Kröner vor.  

Thomas Kröner

Sie haben bereits die Ausbildung bei der Volksbank Wilferdingen-Keltern gemacht, waren zwischenzeitlich bei einem mittelständischen Unternehmen tätig und sind seit 01.02.2016 Geschäftsstellenleiter in Söllingen. Was waren die entscheidenden Argumente, wieder bei der Volksbank Wilferdingen-Keltern zu arbeiten?

Zum einen ist es der Beruf des "Bankers" der mir sehr gefällt und zum anderen die Grundidee, die hinter der Volksbank steht. Hier geht es nicht um möglichst hohe Umsätze und schnelle Gewinne, sondern einen partnerschaftlichen Umgang mit den Kunden vor Ort. Das zeichnet sich durch eine qualitativ gute und faire Beratung, aber auch einen guten Umgang mit den Mitarbeitern aus.

Konnten Sie nach den ersten Einarbeitungswochen bereits positive Erfahrungen bei uns sammeln? Was sind Ihre ersten Erkenntnisse?

Wenn ich beim weniger Positiven beginne, dann ist meine Erfahrung, dass das Bankgeschäft mittlerweile von unzähligen Verordnungen und Gesetzen reguliert ist. Ob die wirklich alle zum Wohl des Kunden sind oder unnötige Bürokratie verursachen bleibt abzuwarten. Unglaublich positiv finde ich das Miteinander unter den Kollegen - man kann als Neuling jederzeit Fragen stellen und bekommt bereitwillig Hilfestellung.

Was sind Ihre beruflichen Ziele und Wünsche für die nahe Zukunft?

Natürlich wünsche ich mir, dass ich die Einarbeitungszeit schnellstmöglich hinter mir lasse, um möglichst viel Zeit für meine eigentliche Kernaufgabe- die Beratung der Kunden - zu haben.

Wenn Sie abends Resümee ziehen, wie sieht ein gelungener Arbeitstag aus?

Wichtig für einen gelungenen Arbeitstag sind mir zufriedene Kunden. Ich möchte ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Kunden haben und Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anbieten, die für alle Seiten - auch rückblickend noch nach Jahren - zufriedenstellend sind.

Jeder benötigt eine Auszeit – wo finden Sie Ausgleich und Kraft?

Nach einem anstrengenden Tag gehe ich gerne eine Runde Laufen oder Rad fahren. Am Wochenende verbringe ich oft Zeit auf meiner Streuobstwiese oder im Garten. Rückhalt und neue Kraft finde ich bei meiner Familie und in meiner Kirchengemeinde.

Ohne welche Erfindung könnten Sie nicht mehr auskommen?

Mir fällt spontan relativ wenig ein, worauf ich nicht - zumindest für eine Weile - verzichten könnte. Vielleicht am ehesten symbolisch auf meine Gartenschere, weil ich wirklich sehr gern Zeit im Garten und auf meiner Obstwiese verbringe.

Was macht Sie glücklich?

Es gibt viele wunderschöne Dinge, die mir Spaß machen: Zeit mit meiner Familie zu verbringen, im Garten zu arbeiten, einem anderen helfen zu können, ein ausgedehnter Waldlauf, eine kurvenreiche Motorradtour, ein leckeres Essen,.....

Herr Kröner, wenn Ihre Familie gesund und glücklich ist, sind Sie es auch. Das ist sehr lobenswert. Gibt es darüber hinaus noch etwas, was Sie glücklich machen würde und Sie schon immer mal machen wollten?

Die Liste meiner Wunschträume ist so lang, dass sie locker mehrere Seiten füllen könnte. Aber eigentlich sind die meisten dieser Dinge nicht notwendig. Ganz gern würde ich mal mit dem Fahrrad bis zum Nordkap radeln - den Wunsch muss ich mir wohl noch eine Weile aufheben.

Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie sich wünschen?

Wir besitzen ein altes Fachwerkhaus und dort gibt es (leider) ständig irgendetwas zu tun. Als erstes würde ich mir wünschen, dass es mal ein paar Jahre nicht zu reparieren/streichen gibt, dann noch einen laaaaangen Urlaub mit meiner Familie als drittes das nötige Kleingeld für den entsprechenden Urlaub.

Mit welcher Person würden Sie gerne einen Tag tauschen?

Eigentlich möchte ich mit niemand tauschen, ich denke jeder hat seine eigenen Herausforderungen zu meistern und ich bin mit meinen ganz glücklich. Wenn es dann aber doch sein müßte, dann am ehesten mit meiner wunderbaren Frau, damit ich künftig ein klein wenig besser verstehen kann, wie mühsam es manchmal mit mir ist.... ;-)